Photodynamische Therapie (PDT) bei Sonnenschäden

Sonnenbrand, Sonnenallergie, knackig braune Haut – die Sonne hinterlässt Spuren auf unserer Haut. Manchmal auch Schäden. Die Folgen solcher Sonnenschäden kommen oft erst Jahre später zum Vorschein. Sie zeigen sich auf der Haut, auch wenn man sich der Sonne längst nicht mehr so intensiv aussetzt wie früher.

Sonnenschäden treten bevorzugt auf den sog. Sonnenterrassen des Gesichts (Glatze, Stirn, Nase, oberer Ohrenbereich, Unterlippe) auf, aber auch an den Handrücken, Unterarmen, Dekolleté und Schultern. Die Haut wirkt an betroffenen Stellen häufig rauh, krustig und schuppig.

Sonnenschäden gezielt behandeln

Eine ausgezeichnete, sehr fortschrittliche Therapie von Sonnenschäden ist die photodynamische Therapie (PDT). In der dermatologischen Praxis von Dr. med. Stefan Kock in Pforzheim ist sie ein Bestandteil unseres Behandlungsspektrums. Die photodynamische Therapie stellt ein minimal-invasives, spezifisches und hochwirksames Verfahren zur Entfernung von Sonnenschäden dar.

So funktioniert die photodynamische Therapie

Dazu wird eine spezielle Creme auf die Haut aufgetragen und selektiv von krankhaften Zellen aufgenommen. Diese werden dadurch lichtempfindlich für rotes Licht. Durch die anschließende Bestrahlung sterben die kranken Zellen ab, gesunde Haut bleibt unbeeinträchtigt. Auch nicht sichtbare bösartig veränderte Zellen werden miterfasst und zerstört.